Peptides
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| Ep-CAM Peptide | Anmelden | Ep-CAM Peptide | ||||||||||||||||
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| Melanocyte Associated Antigen gp 100 Peptide | Anmelden | Melanocyte Associated Antigen gp 100 Peptide | ||||||||||||||||
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| Leucokinin II Peptide | Anmelden | Leucokinin II Peptide | ||||||||||||||||
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| Leucokinin VII Peptide | Anmelden | Leucokinin VII Peptide | ||||||||||||||||
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| Leucokinin III Peptide | Anmelden | Leucokinin III Peptide | ||||||||||||||||
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| Laminin Peptide | Anmelden | Laminin Peptide | ||||||||||||||||
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| Leucokinin I Peptide | Anmelden | Leucokinin I Peptide | ||||||||||||||||
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| Leucokinin IV Peptide | Anmelden | Leucokinin IV Peptide | ||||||||||||||||
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| [Trp7, beta Ala8]-Neurokinin A Peptide | Anmelden | [Trp7, beta Ala8]-Neurokinin A Peptide | ||||||||||||||||
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| SALMF amide 1 (S1) Peptide | Anmelden | SALMF amide 1 (S1) Peptide | ||||||||||||||||
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| Herpes Virus Inhibitor 1 Peptide | Anmelden | Herpes Virus Inhibitor 1 Peptide | ||||||||||||||||
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| 234 CW Peptide | Anmelden | 234 CW Peptide | ||||||||||||||||
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| Influenza HA Peptide | Anmelden | Influenza HA Peptide | ||||||||||||||||
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| Activity Dependent Neurotrophic Factor, ADNF Peptide | Anmelden | Activity Dependent Neurotrophic Factor, ADNF Peptide | ||||||||||||||||
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| Leucokinin VIII Peptide | Anmelden | Leucokinin VIII Peptide | ||||||||||||||||
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| [Asn370] tyrosinase Peptide | Anmelden | [Asn370] tyrosinase Peptide | ||||||||||||||||
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| 234 CM Peptide | Anmelden | 234 CM Peptide | ||||||||||||||||
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| Influenza HA Peptide | Anmelden | Influenza HA Peptide | ||||||||||||||||
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| gp100 Peptide | Anmelden | gp100 Peptide | ||||||||||||||||
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| Human CMV pp65 Peptide | Anmelden | Human CMV pp65 Peptide | ||||||||||||||||
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| RSV M Peptide | Anmelden | RSV M Peptide | ||||||||||||||||
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| Bradykinin-Like Neuropeptide (Aplysia californica) | Anmelden | Bradykinin-Like Neuropeptide (Aplysia californica) | ||||||||||||||||
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| HER2 / neu GP2 Peptide | Anmelden | HER2 / neu GP2 Peptide | ||||||||||||||||
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| CEA, CAP-1-6-D, [Asp6] Carcinoembryonic Antigen Peptide | Anmelden | CEA, CAP-1-6-D, [Asp6] Carcinoembryonic Antigen Peptide | ||||||||||||||||
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| Melanocyte Associated Antigen gp100 Peptide | Anmelden | Melanocyte Associated Antigen gp100 Peptide | ||||||||||||||||
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Peptide:
Durch Peptidbindungen verknüpfte Aminosäuren (AS) werden als Peptid bezeichnet. 21 dieser Aminosäuren sind im menschlichen Körper zu finden. Von diesen Aminosäuren sind acht essenziell. Sie müssen dem Körper mittels Nahrung zugeführt werden, da dieser sie selber nicht herstellen kann. Sind die Aminosäuren dieser organischen Verbindung in einer festgelegten Sequenz linear angeordnet, so wird von einem Protein (> 50 AS) gesprochen. Zirkulär aufgebaute Peptidketten werden wiederum Cyclopeptide genannt. Neben der Unterscheidung der unterschiedlichen molaren Massen der Peptide können sie zudem je nach Länge in Dipeptid (2 AS), Tripeptid (3 AS), Tetrapeptid (4 AS), Pentapeptid (5 AS), Oligopeptid (< 10 AS), Polypeptid (> 10 AS) und Makropeptid (> 100 AS) unterteilt werden. Weist ein Protein zusätzlich eine Glykosylierung auf, dann wird es Glykopeptid beziehungsweise Glykoprotein genannt. Besitzt es zusätzlich noch Lipide, so wird die Bezeichnung Lipopeptid oder Lipoprotein verwendet.
Die Synthese von Peptide aus α-Aminosäuren der L-Form wird als Translation bezeichnet (zweiter Teil der Proteinbiosynthese). Dieser Prozess findet an den zellulären Ribosomen statt und bedarf die Hilfe von Aminosäuren-transportierenden tRNAs. In der Chemie bezeichnet man die Reaktion der Carboxygruppe einer Aminosäure mit der Aminogruppe der anderen Aminosäure unter Abspaltung von Wasser als Kondensation. Somit entsteht eine Amidbindung zwischen den beiden Aminosäuren, die als Peptidbindung bezeichnet wird. Die beiden Enden eine Peptidkette werden entsprechend des Stickstoffatoms der Aminogruppe als N-Terminus und entsprechend des Kohlenstoffatoms der Carboxygruppe als C-Terminus beschrieben. Für die Bildung eines Proteins ist anschließend allerdings noch die Proteinfaltung notwendig, bei der Wasserstoff- und Disulfidbrücken zum Einsatz kommen.
Zudem können die Aminosäuren eine Polypeptidkette chemisch modifiziert werden zum Beispiel durch Phosphorylierung, Acetylierung und Methylierung oder unterschiedliche Isotope für die Aminosäuren verwendet werden. Außerdem können spezifische Tags an die Peptidketten konjugiert werden (z.B. Biotin). Diese helfen dann bei der Aufreinigung oder Detektion oder sie können die zelluläre Lokalisation des Peptids beeinflussen. Stattdessen können zudem Fluoreszenz-Marker, Quencher und Chromogene verwendet werden.
Bei der Suche nach einem spezifischen Peptid bietet Ihnen Hölzel Diagnostika ein breites Portfolio an konjugierten und synthetischen Peptiden, nativen oder rekombinanten Peptide, gelabelten und ungelabelten Peptiden und Blocking Peptiden. Zudem bieten wir Ihnen wichtige Informationen zur Sequenz, Funktion und Domänen der Peptide. Benötigen Sie weitergehende Informationen, so können Sie gerne unseren Kundenservice nutzen. Dieser steht Ihnen per Telefon, Email oder Chat zur Verfügung.










